Legasthenie / LRS im Beruf: Nachteilsausgleich und Tipps für den Arbeitsalltag

Inhaltsverzeichnis

Ausbildung, Studium, Beruf: Überall spielt Lesen und Schreiben eine Rolle. Für erwachsene Menschen mit Legasthenie / LRS wird genau das zur täglichen Zusatzaufgabe. E-Mails, Protokolle, Berichte: Was für andere nebenbei läuft, kostet hier mehr Zeit und mehr Kraft. Kein Einzelfall: Nach der S3-Leitlinie der Fachgesellschaften (AWMF, Registernummer 028-044) liegt die Prävalenz bei etwa 3 bis 8 Prozent, eine der häufigsten schulischen Entwicklungsstörungen überhaupt. Die gute Nachricht: Es gibt wirksame Unterstützung, die im Beruf zählt, nicht nur in der Schule. Ich zeige dir, welche das sind.

Wie sich Legasthenie bei Erwachsenen allgemein zeigt und wo du sie abklären lassen kannst, steht in Legasthenie bei Erwachsenen. Hier geht es um den Berufsalltag.

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Lieber hören statt lesen? Im Potenzialfrei!?-Podcast erzählen viele Menschen mit Legasthenie / LRS ihren eigenen Weg im Job, inklusive der Hilfsmittel, die bei ihnen wirklich funktionieren. Denn DIE Lösung gibt es nicht, nur die, die zu dir passt.

Warum Legasthenie / LRS im Erwachsenenleben eine eigene Herausforderung ist

Bei Kindern ist Legasthenie / LRS oft schon Thema in der Schule. Im Erwachsenenleben ändert sich der Rahmen, nicht das Problem. Der Mythos, Legasthenie / LRS „wachse sich aus“, hält sich hartnäckig, stimmt aber nicht: Sie bleibt meist ein Leben lang bestehen (BVL, 2018, S. 6). Bewerbungsschreiben, Protokolle, Anträge, Formulare, digitale Kommunikation, dazu ständig neue Apps und Technik, die es zu erobern gilt: Die Anforderungen an Lesen und Schreiben wachsen eher, sie schrumpfen nicht. Wer die eigene Legasthenie / LRS erst im Erwachsenenalter einordnet oder nie eine Diagnose bekommen hat, kämpft oft zusätzlich mit Scham und der Sorge, als weniger kompetent zu gelten. Beides ist unbegründet: Legasthenie / LRS sagt nichts über Intelligenz oder fachliche Fähigkeit aus.

Was der Nachteilsausgleich rechtlich bedeutet

Nachteilsausgleich ist kein Kulanzangebot, sondern ein Anspruch auf Chancengleichheit aus Art. 3 Abs. 3 Grundgesetz (Maurer, 2025, S. 93). Das Bundesverfassungsgericht hat dazu am 22. November 2023 ein wichtiges Urteil gesprochen, das auch Beispiele für Nachteilsausgleich nennt (Maurer, 2025, S. 94). Das und die folgenden Fälle dokumentiert der frei zugängliche Sammelband „Neurodiversität und Legasthenie in Bildung und Beruf“ (Katrin Böttcher & Alexandra Merkert, Hrsg., Nomos 2025, Open Access). Trotzdem ist die Praxis uneinheitlich, und genau das kostet Betroffene Ansprüche, die ihnen eigentlich zustehen:

  • In der Ausbildung gilt eine doppelte Zuständigkeit. Der Nachteilsausgleich für die Berufsschule richtet sich nach Landesschulrecht, die Klassenkonferenz entscheidet. Für die Gesellen- oder Abschlussprüfung gilt dagegen Bundesrecht (BBiG/HwO), zuständig ist die Handwerkskammer oder Innung. Beides beruht auf getrennten Rechtsgrundlagen; wer eine Wiederholungsprüfung ablegt, muss auch dafür erneut einen Antrag stellen (Kirschbaum & Hanke, 2025, S. 366 und 369).

  • Nicht zu wissen, dass ein Anspruch besteht, kann die Ausbildung kosten. Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie dokumentiert den Fall eines 20-Jährigen, der seine Ausbildung nach einer nicht bestandenen Zwischenprüfung abbrach, weil er nicht wusste, dass ihm dort ein Rechtsanspruch auf Nachteilsausgleich zustand (Höinghaus, 2025, S. 55).

  • Auch im Studium gibt es ein Musterurteil. Ein Medizinstudent beantragte beim Physikum eine Stunde Zeitverlängerung wegen seiner Legasthenie / LRS. Prüfungsamt und Verwaltungsgericht lehnten ab, erst das Oberverwaltungsgericht Schleswig gab ihm recht (Az. 3 M 41/02). Das Urteil gilt seither als Präzedenzfall für viele Studierende mit Behinderung (Grimm & Grimm, 2025, S. 447).

Ein Nachteilsausgleich ist ein Antrag, kein Automatismus. Deshalb lohnt sich frühzeitige Beratung mehr als das Abwarten, bis ein Problem schon entstanden ist.

Werkzeugkasten: Was im Berufsalltag wirklich hilft

Assistierende Technik hat sich in wenigen Jahren stark weiterentwickelt und ist oft bereits Teil der Software, die im Job ohnehin läuft. Es gibt dabei nicht DAS eine Hilfsmittel, das für alle funktioniert: Was wirklich hilft, ist von Mensch zu Mensch verschieden. Am besten probierst du aus, was zu dir passt, oder hörst dir im Podcast an, welche Lösungen für andere funktioniert haben:

  • Lesehilfe (Immersive Reader): Der Immersive Reader, auf Deutsch „Plastischer Reader“, zeigt einen Text ruhiger an. In Word und Outlook kannst du die Abstände zwischen Wörtern und Zeilen vergrößern, Wörter in Silben teilen, die Seitenfarbe ändern, eine Zeile hervorheben und dir den Text vorlesen lassen (Microsoft Support). Er ist in Edge, Word, Outlook, PowerPoint und OneNote verfügbar (Meyer zu Bexten & Uelman, 2025, S. 151).

  • Rechtschreibprüfung mit Vorleseoption: Sie liest dir die Korrekturvorschläge vor, sodass du sie hören kannst, bevor du sie übernimmst.

  • Diktier- und Sprache-zu-Text-Funktionen, um Schreibarbeit durch Sprechen zu ersetzen, zum Beispiel Dictate oder der Immersive Reader in Microsoft Office 365 (Lorenz & Schneider, 2025, S. 329).

  • Anpassbare Textdarstellung: Schriftgröße (12 bis 14 Punkt), Abstände zwischen Buchstaben und Zeilen, eine Schriftart nach eigener Vorliebe, ein elektronisches Wörterbuch und Hilfen, die mögliche Fehler anzeigen (Meyer zu Bexten & Uelman, 2025, S. 148).

  • KI-gestützte Schreibhilfen: Werkzeuge wie ChatGPT oder Grammarly können beim Schreiben unterstützen, Sprachassistenten wie Siri oder Alexa auch (Lorenz & Schneider, 2025, S. 328). Prüfe das Ergebnis aber immer selbst.

Daneben helfen einfache Alltagsstrategien, die kein Programm brauchen: Aufgaben in kleine Teilschritte zerlegen und eine feste Tagesstruktur mit klaren Zeitfenstern für E-Mails und Telefonate (Lorenz & Schneider, 2025, S. 326). Im Telefonat kannst du die anrufende Person bitten, langsamer zu sprechen oder etwas zu wiederholen. Notizen und Nachrichten schreibst du in einem klaren Layout, mit Überschriften, Aufzählungspunkten oder Nummern (Lorenz & Schneider, 2025, S. 327).

Das nutzen Gäste im Podcast:

  • Jannis Klapetz nutzt Grammarly für Rechtschreibung und Grammatik, LanguageTool als Browser-Add-on und ChatGPT, um Texte zu ordnen und Ideen zu finden. Dazu lesen Freunde und Kolleginnen und Kollegen seine Texte gegen.

  • Gisela Lenz hält ihre Gedanken mit WhatsApp, Sprachassistenten und KI-Tools fest. Außerdem hat sie Ersatzwörter im Kopf bereit.

  • Rebekka Burch nutzt KI zum Korrekturlesen und verlässt sich auf Rechtschreibprüfungen.

  • Anton Tartz rät, früh technische Hilfsmittel zu nutzen. Man braucht aber Zeit, um zu lernen, sie richtig einzusetzen. Sonst bringen sie nichts.

  • Till Tinsahli hört lieber zu, statt mitzuschreiben. Er sagt von Anfang an, dass er Legasthenie / LRS hat: im Bewerbungsgespräch und am ersten Arbeitstag.

Wer in einem Ausbildungsbetrieb arbeitet, der Menschen mit anerkannter Behinderung ausbildet: Der Betrieb kann für die zusätzliche Unterstützung einen Ausbildungszuschuss nach § 73 SGB III beim Arbeitgeberservice der Agentur für Arbeit beantragen, ein konkreter finanzieller Anreiz, den man dem eigenen Betrieb aktiv nennen kann (Kirschbaum & Hanke, 2025, S. 362).

Der Ratgeber des Bundesverbands Legasthenie und Dyskalkulie für Erwachsene beschreibt die Möglichkeiten im Detail.

Offene Arbeitgeber sind dabei keine Ausnahme mehr: Der deutsche Finanzdienstleister paigo (heute Riverty Services) schaltete 2021 eine Stellenanzeige mit dem bewusst falsch geschriebenen Titel „Niemnd ist Perfkt“ für eine Position, die unabhängig von Lese-, Rechtschreib- oder Rechenschwäche gut ausführbar ist. Das Unternehmen bekam daraufhin mehr Bewerbungen als sonst üblich (Lorenz & Schneider, 2025, S. 323 f.).

Andere haben ihren Weg gefunden

Die größte Hürde ist oft nicht die Legasthenie / LRS selbst, sondern die Frage, ob man darüber spricht. Das erzählen im Potenzialfrei!?-Podcast unter anderem Jannis Klapetz (Innovationsmanager), Gisela Lenz (Supervisorin) und Sebastian Hennings (Beamter im öffentlichen Dienst). Seine Geschichte hat er inzwischen auch als eigenes Kapitel im eingangs erwähnten Sammelband „Neurodiversität und Legasthenie in Bildung und Beruf“ veröffentlicht. Till Tinsahli erzählt, warum Schweigen im Job mehr kostet als Sprechen. Mehr Beispiele und alle Folgen: Potenzialfrei!? Podcast.

Zwei Themen, die hier oft direkt danach kommen: Wenn du noch überlegst, welcher Beruf zu dir passt, findest du Kriterien in „Welche Berufe passen bei Legasthenie / LRS?“. Steckst du mitten im Studium, hilft dir „Nachteilsausgleich im Studium mit LRS oder RS“ weiter.

Anlaufstellen

  • Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie (BVL): Ratgeber, Beratung, regionale Landesverbände.

  • Spezialisierte Lerntherapeutinnen und Lerntherapeuten: für Förderdiagnostik und individuelle Strategien, auch im Erwachsenenalter (mehr dazu: Legasthenie bei Erwachsenen abklären).

  • Selbsthilfegruppen: Austausch mit anderen Betroffenen, oft der schnellste Weg zu praktischen Tipps aus erster Hand.

Du musst das nicht allein herausfinden

Mio Lindner, Lerntherapeut für Legasthenie / LRS und Rechenschwäche

Nicht jede Maßnahme passt zu jeder Situation, und der genaue Weg zur passenden Unterstützung hängt von deinem Arbeitgeber oder deiner Ausbildungsstätte ab. Wenn du wissen willst, was in deinem Fall greift, lass uns in einem kostenlosen Erstgespräch draufschauen.

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Häufige Fragen

Was ist ein Nachteilsausgleich bei Legasthenie / LRS im Job?
Ein Nachteilsausgleich sind Anpassungen, die die Auswirkungen von Legasthenie / LRS ausgleichen. Im Job zum Beispiel mündliche statt schriftliche Abgaben, flexible Arbeitsregelungen oder technische Hilfsmittel. Die Anforderung bleibt gleich, nur der Weg dahin ändert sich.

Muss ich meinem Arbeitgeber von meiner Legasthenie / LRS erzählen?
Nein, eine Pflicht dazu gibt es nicht. Ohne offene Kommunikation bleiben viele Unterstützungsmaßnahmen aber unerreichbar, weil sie beantragt oder abgesprochen werden müssen (Böttcher & Venz, 2025, S. 344 f.).

Welche Hilfsmittel gibt es für Erwachsene mit Legasthenie / LRS im Beruf?
Vorlesefunktionen, Rechtschreibprüfung mit Vorleseoption und Diktierfunktionen gehören zu den gängigsten. Diktierfunktionen und der Immersive Reader sind in Standardsoftware wie Microsoft Office eingebaut, nicht nur in teurer Spezialsoftware (Lorenz & Schneider, 2025, S. 329). Weitere Beispiele stehen oben im Werkzeugkasten.

Wie bekomme ich einen Nachteilsausgleich als Erwachsene oder Erwachsener?
Der Weg unterscheidet sich je nach Situation: Ausbildung, Studium oder festes Arbeitsverhältnis laufen über unterschiedliche Stellen, mit unterschiedlichen Rechtsgrundlagen. Ein aktueller diagnostischer Nachweis ist in der Regel Voraussetzung.

Wird Legasthenie / LRS in der Ausbildung berücksichtigt?
Ja, über den Nachteilsausgleich. Für die Berufsschule und für die Abschlussprüfung gelten unterschiedliche Regeln und unterschiedliche Stellen. Das steht oben im Abschnitt „Was der Nachteilsausgleich rechtlich bedeutet“.

Wer stellt eine Bescheinigung für Legasthenie / LRS aus?
Eine Diagnose nach ICD stellt eine Fachärztin, ein Facharzt oder eine approbierte Psychotherapeutin oder ein approbierter Psychotherapeut (BVL, 2018). Mehr dazu in Legasthenie bei Erwachsenen.

Wie aktuell muss die Bescheinigung sein?
Prüfungsausschüsse verlangen oft ein aktuelles Attest. Sie müssen ein Attest aus der Schulzeit nicht anerkennen. Frage vorher bei der Stelle nach, die den Nachweis will (BVL, 2018, S. 6).

Wie viel Prozent Behinderung gibt es bei Legasthenie / LRS?
Dafür gibt es keinen festen Wert. Das Versorgungsamt legt im Einzelfall einen Grad der Behinderung fest. Er hängt davon ab, wie stark dich Legasthenie / LRS im Alltag einschränkt. Eine Schwerbehinderung kommt nur bei einer besonders schweren Form infrage (Maurer, 2025, S. 93).

Wer ist für die Feststellung einer Behinderung zuständig, und wie läuft der Antrag?
Zuständig ist das Versorgungsamt an deinem Wohnort. Die Behörde heißt je nach Bundesland anders. Du stellst einen Antrag auf Feststellung einer Behinderung (§ 152 SGB IX), schriftlich oder persönlich, je nach Amt auch online. Lege am besten gleich ärztliche Unterlagen bei, zum Beispiel deine Diagnose nach ICD. Fehlen sie, dauert das Verfahren länger. Das Amt entscheidet dann, ob und in welchem Grad eine Behinderung vorliegt.

Brauche ich einen Schwerbehindertenausweis für den Nachteilsausgleich im Studium?
Nein. Für einen Nachteilsausgleich in Prüfungen ist kein Schwerbehindertenausweis nötig. Er begründet allein auch keinen Anspruch (Deutsches Studierendenwerk).

Welche Berufe passen zu Menschen mit Legasthenie / LRS?
Das ist bei jedem anders. Kriterien findest du in „Welche Berufe passen bei Legasthenie / LRS?“.

Quellen

Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF). S3-Leitlinie Diagnostik und Behandlung bei der Lese- und/oder Rechtschreibstörung, Registernummer 028-044 (in Überarbeitung). register.awmf.org/de/leitlinien/detail/028-044
Böttcher, K. & Merkert, A. (Hrsg.) (2025). Neurodiversität und Legasthenie in Bildung und Beruf: Herausforderungen verstehen, Ressourcen nutzen, Potenziale entfalten. Nomos, Baden-Baden. Open Access. doi.org/10.5771/9783748963349
Maurer, M. (2025). Rechtliche Rahmenbedingungen im Umgang mit Legasthenie und anderen Teilleistungsstörungen. In Böttcher & Merkert (Hrsg.), a. a. O., S. 91–114. doi.org/10.5771/9783748963349-91
Kirschbaum, A. & Hanke, S. (2025). Inklusive Ausbildung im Handwerk im Kontext von Legasthenie. In Böttcher & Merkert (Hrsg.), a. a. O., S. 355–374. doi.org/10.5771/9783748963349-355
Höinghaus, A. (2025). Legasthenie: eine lebenslange Reise, ein Einblick vom Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e. V. In Böttcher & Merkert (Hrsg.), a. a. O., S. 41–62. doi.org/10.5771/9783748963349-39
Grimm, T. & Grimm, M. (2025). Erfolgreich mit Legasthenie, eine familiäre Perspektive auf Legasthenie in der Schule und im Berufsleben. In Böttcher & Merkert (Hrsg.), a. a. O., S. 419–450. doi.org/10.5771/9783748963349-419
Böttcher, K. & Venz, L. (2025). Legasthenie am Arbeitsplatz: Psychosoziale Herausforderungen und Wege zu mehr Inklusion. In Böttcher & Merkert (Hrsg.), a. a. O., S. 337–354. doi.org/10.5771/9783748963349-337
Meyer zu Bexten, E. & Uelman, R. (2025). Digitale Inklusion: Barrierefreie IT und ihre Bedeutung für Menschen mit Legasthenie und Neurodiversität. In Böttcher & Merkert (Hrsg.), a. a. O., S. 133–162. doi.org/10.5771/9783748963349-133
Lorenz, T. & Schneider, J. (2025). Legasthenie im Betrieb: Ein Praxisratgeber zur Integration in Unternehmen. In Böttcher & Merkert (Hrsg.), a. a. O., S. 317–336. doi.org/10.5771/9783748963349-315
Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie (BVL). Ratgeber für erwachsene Menschen mit LRS und Legasthenie. bvl-legasthenie.de/images/static/pdfs/bvl/7_Ratgeber_Erwachsene_barrierefrei.pdf
Deutsches Studierendenwerk (DSW). Nachteilsausgleich: Antragsverfahren und Nachweise. studierendenwerke.de/…/nachteilsausgleich-antragsverfahren-und-nachweise
Bundesrepublik Deutschland. Versorgungsmedizin-Verordnung, Anlage zu § 2 (Versorgungsmedizinische Grundsätze), Teil B. gesetze-im-internet.de/versmedv/anlage.html
Bundesrepublik Deutschland. § 152 SGB IX, Feststellung der Behinderung. gesetze-im-internet.de/sgb_9_2018/__152.html
Microsoft. Verwenden des plastischen Readers in Word (Microsoft Support). support.microsoft.com/de-de/accessibility/word/use-immersive-reader-in-word

Land Berlin. Schwerbehinderung: Feststellung einer Behinderung beantragen. service.berlin.de/dienstleistung/326173/