Erwachsenenalter & Beruf

Legasthenie / LRS oder Dyskalkulie / Rechenschwäche hören nicht auf, wenn die Schulzeit vorbei ist. Viele Erwachsene merken erst im Studium oder im Job, wie sehr sie sie noch beeinflussen. Hier findest du Beiträge zu Diagnose im Erwachsenenalter, Nachteilsausgleich und dem Umgang damit im Berufsleben.

Legasthenie / LRS im Erwachsenenalter: Warum sie oft unentdeckt bleibt und was wirklich hilft

Du liest langsamer als andere. Schreibst lieber kurze Nachrichten statt langer E-Mails. Hast dir angewöhnt, laut vorzulesen zu vermeiden, wo es geht. Und irgendwo in dir sitzt die Frage: Ist das einfach so, oder steckt mehr dahinter? Legasthenie / LRS ist angeboren. Sie verschwindet nicht mit der Pubertät, sie „verwächst“

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Dyskalkulie im Job: Nachteilsausgleich und Tipps für erwachsene Menschen mit Rechenschwäche

Ausbildung, Studium, Beruf: Überall spielt Rechnen eine Rolle. Für erwachsene Menschen mit Dyskalkulie, der Rechenschwäche, wird genau das zur täglichen Zusatzaufgabe. Budgets, Tabellen, Kalkulationen, Zeitpläne: Was für andere nebenbei läuft, kostet hier mehr Zeit und mehr Kraft. Kein Einzelfall: Nach der AWMF-S3-Leitlinie zur Rechenstörung liegt die Prävalenz bei etwa 2

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LRS im Job: Nachteilsausgleich und Tipps für erwachsene Menschen mit Legasthenie

Ausbildung, Studium, Beruf: Überall spielt Lesen und Schreiben eine Rolle. Für erwachsene Menschen mit Legasthenie oder LRS wird genau das zur täglichen Zusatzaufgabe. E-Mails, Protokolle, Berichte: Was für andere nebenbei läuft, kostet hier mehr Zeit und mehr Kraft. Kein Einzelfall: Nach der S3-Leitlinie der Fachgesellschaften (AWMF, Registernummer 028-044) liegt die

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